„Zieh dich endlich an!“ – „Räum dein Zimmer auf!“ – und schon ist das Wortgefecht in vollem Gange. Björn von Busch zeigt dir, wie du typische Streitfallen gar nicht erst betrittst: mit Worten, die bei deinem Kind wirklich ankommen.
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Über 50 Fälle aus dem echten Familienalltag · Sofort anwendbar
Der AHHa-Effekt in drei Schritten
Keine Gebrauchsanleitung für perfekte Kinder. Eine einfache Methode, die du beim nächsten Streit sofort anwenden kannst.
Schritt 1
Auge
Beobachten, ohne zu verurteilen oder anzugreifen. Erst schauen, dann reden.
Schritt 2
Herz
Gefühle und Bedürfnisse benennen – deine und die deines Kindes.
Schritt 3
Hand
Eine Bitte formulieren, statt einen Befehl zu geben. Und schon kippt der Ton.
Was drinsteckt
● Über 50 Fälle aus dem echten Familienalltag – vom Aufräumen bis zum Zähneputzen
● Zu jedem Fall eine konkrete Formulierung, die du direkt ausprobieren kannst
● Leicht zu erlernen, ohne Vorwissen und ohne Theorieballast
Fast jede Familie kennt diese drei Momente. Für jeden davon liefert der AHHa-Effekt eine konkrete Formulierung, die du direkt ausprobieren kannst.
„Ich schreie zu oft – und bereue es sofort.“
Schritt 1 setzt genau davor an: beobachten, ohne zu verurteilen. Wer erst beschreibt, was er sieht, nimmt dem Moment die Schärfe – bevor er kippt.
★★★★★
Alica S.
„Alles wird zum Machtkampf – Anziehen, Aufräumen, Zähneputzen.“
Genau dafür sind die über 50 Fälle im Buch da: für jede dieser Alltagssituationen steht eine fertige Bitte statt eines Befehls bereit.
★★★★★
Frances B.
„Mein Kind macht zu, sobald ich etwas sage.“
Schritt 2 dreht das um: erst Gefühle und Bedürfnisse benennen. Kinder hören zu, wenn sie merken, dass sie gesehen werden.
★★★★★
Angelika P.
Inhaltsverzeichnis · Seite 4–5
50 Fälle – von der Morgenmiene bis „Ab ins Bett!“
Nach den drei Schritten kommt der Praxisteil: 16 Kapitel voller Situationen, die jede Familie kennt. Du schlägst einfach die Seite auf, die gerade dran ist.
● Übellaunige Morgenmienen · S. 62 ● Im Bad · S. 70 ● Zu Tisch · S. 84 ● Hausaufgaben und Lernen · S. 96 ● Absprachen einhalten · S. 106 ● Das liebe Taschengeld · S. 118 ● Geschwisterstreit: Bis einer heult! · S. 128 ● Kleider machen Leute · S. 136
● Trödelliese und Bummelfritz · S. 144 ● Vergiss mein nicht … zu spät! · S. 150 ● Quengelzone Supermarkt · S. 158 ● Schlechte Noten – miese Stimmung · S. 166 ● Medienkompetenz statt Verbote · S. 174 ● Chaos im Kinderzimmer · S. 182 ● Übernachtungsbesuch · S. 192 ● „Ab ins Bett!“ · S. 200
Das komplette Inhaltsverzeichnis, Seite 4–5
Für Eltern von Eltern
Probier es einfach aus – du wirst erstaunt sein, wie schnell sich der Ton zu Hause ändert.