„Mir ist kurz das Herz stehen geblieben.“
Wenn man Paul heute über Nuckly sprechen hört, merkt man sofort: Hier spricht kein Verkäufer, sondern ein Vater. „Ich erinnere mich noch genau“, erzählt er und zeigt ein altes Video seines Sohnes. „Er war plötzlich unruhig, hat den Schnuller immer wieder ausgespuckt – und beim Stillen anders gesaugt. Das hat mich stutzig gemacht.“
Auch Mitgründer Dustin kennt das Thema aus eigener Erfahrung. „In meiner Familie hieß es immer: Schnuller ist halt Schnuller. Aber niemand hat sich gefragt, ob er überhaupt zum Stillen passt.“
Viele Eltern hören früher oder später den Begriff Saugverwirrung. Und tatsächlich zeigen Empfehlungen von Stillorganisationen, dass nicht jeder Schnuller das natürliche Saugverhalten unterstützt. Gerade in den ersten Monaten kann ein unpassendes Design dazu führen, dass Babys anders saugen als an der Brust, unruhiger werden oder das Stillen schwieriger wird.
Gleichzeitig ist die Realität für viele Eltern eine andere: Ein Baby braucht Nähe, Regulation und manchmal einfach Trost. Für Paul war deshalb klar, dass es nicht darum geht, Schnuller grundsätzlich abzulehnen, sondern sie besser zu machen. Wenn ein Schnuller verwendet wird, sollte er sich so natürlich wie möglich anfühlen – nicht als Ersatz für die Brust, sondern als sanfte Ergänzung.
Genau daraus ist Nuckly entstanden. Ein Schnuller, der sich am natürlichen Saugen orientiert und bewusst stillfreundlich gedacht ist, um Babys zu unterstützen, statt sie umzuprogrammieren. Entwickelt nicht aus einer Marketingidee, sondern aus einem echten Bedürfnis.
Denn am Ende geht es nicht darum, ob man einen Schnuller nutzt – sondern welchen.
Weniger Verwirrung. Mehr Natürlichkeit. Nuckly.